Pressestimmen„Mit Elisabeth Sandel bekam der Deutschhofkeller eine ‚Lady’ zu hören, die
es verstand, durch ihre Art, Musikalität und ihr Einfühlungsvermögen hervorgehoben
zu werden ... eine Interpretin, von der noch eine Menge zu erwarten ist.“ „bereits mit dem ersten Lied wird klar, dass hier eine engagierte Frau von
ihrem Leben mit all seinen kleinen und großen Ereignissen und Gefühlen ein
Stück mitteilt. Ihre Titel beinhalten eine hohe moralische Forderung, doch
klagt die Liedermacherin diese nur von sich selbst ein, niemals wirkt sie in
ihren Texten moralisierend ... alle ihr Lieder singt sie mit einer Stimme ohne
Schnörkel, glockenhell und glasklar. Sie begleitet sich dabei mit einem soliden
groovigen Spiel auf der Gitarre“
„Sie kommen aus der Tiefe und gehen unter die Haut, die Werke der Liedermacherin
Elisabeth Sandel, die diese mit viel Mut zur eigenen Wahrheit und einer würzigen
Prise Humor ohne erhobenen Zeigefinger vorträgt.“ „Elisabeth Sandel bewahrt sich das Augenzwinkern. Es ist so etwas wie ihr Kennzeichen,
sichtbar an ihren Augenwinkeln, hörbar in vielen ihrer Lieder. Heitere Selbstironie,
freundliches Aufspießen, warmherziger Humor und kritisches, genaues Hinschauen
liegen ihren Liedern zugrunde. Das Spektrum der Texte findet im Spektrum ihrer
klaren Stimme seine Entsprechung, die ebenso zärtlich vom Vater singend erzählen
wie sie kraftvoll-voluminös ein ‚Aber wie’ intonieren kann, das die Melodie des
Beatles-Refrains ‚Let it be’ ins eigene Musikspiel brachte.“ |